Wiesener Koller

Kanzlei für Medizin- und Wirtschaftsrecht

 

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Herzlich willkommen auf den Seiten unserer Kanzlei. Wir beraten und vertreten bundesweit Leistungserbringer und Unternehmen kompetent, konsequent und ergebnisorientiert. Unser Team verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Beratung und Vertretung von Unternehmen, Versicherungen, Ärzten, Krankenhäusern, Vertretern anderer Heilberufe und medizinischen Versorgungszentren.

Wir setzen uns für Ihren Erfolg ein!

Mai
8
Fr.
2026
Spannungsfelder in der klinischen Routine-ambulante Patientenverwaltung optimal gestalten @ Lung Cancer Summit 2026, Frankfurt am Main
Mai 8 um 18:20 – 19:20

Johnson&Johnson
Prof. Dr. Iris Koller

Nov.
11
Mi.
2026
Pflegebildungssystem und Bildungsmanagement @ TH Deggendorf
Nov. 11 um 8:30 – 17:30

Bachelor Pflegepädagogik
Prof. Dr. Iris Koller

Rechtliche Grundlagen der Pflege @ TH Deggendorf
Nov. 11 um 8:30 – 17:30

BA Pflegepädagogik
Prof. Dr. Iris Koller

Fehlende Unterschrift kann teuer werden

In einer aktuellen Entscheidung befasste sich das Bundessozialgericht als Sprungrevisionsinstanz mit der Pflicht zur persönlichen Leistungserbringung und dem Erfordernis einer persönlichen, eigenhändigen Unterschrift unter einer ärztlichen Verordnung (vgl. BSG, Urteil...

Haftung aus Organisationsverschulden bei unzureichend organisiertem Nachtdienst

Dass nicht nur Ärzte für fehlerhaftes Verhalten haften, sondern auch Krankenhausträger in Anspruch genommen werden können, verdeutlicht ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs vom 25.11.2025 (Az. VI ZR 51/24). Hier tragen erneut Fragen der fehlenden ärztlichen...

BVerwG zur Aufnahme einer Universitätsklinik in den Krankenhausplan

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hatte sich mit Urteil vom 04.12.2025 (Az. 3 C 3.24) mit der Frage zu befassen, ob eine Universitätsklinik einen Anspruch auf Aufnahme in den Krankenhausplan eines Landes mit einem bestimmten Leistungsspektrum geltend machen kann,...

BGH zum Auskunftsanspruch bei möglichen Impfschäden

Auch im Jahr 2026 beschäftigen die Corona-Krise und die damit zusammenhängenden Impfungen und deren Folgen noch immer die Gerichte. So hatte sich der BGH (VI ZR 335/24) im März mit folgendem Sachverhalt auseinanderzusetzen: Die Klägerin begehrte von dem...

Honorarfalle Fortbildungspflicht

Wie wichtig die genaue Einhaltung der vertragsärztlichen Fortbildungspflicht ist, zeigt eine aktuelle Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG, Urteil vom 27.08.2025, B 6 KA 10/24R). Hier musste der betroffene Vertragsarzt mit erheblichen Honorarkürzungen umgehen,...

Vergütung von Privatleistungen – die wirtschaftliche Aufklärungspflicht

Das Landgericht Berlin II hatte sich mit der Thematik der wirtschaftlichen Aufklärung von privaten Behandlungsleistungen zu befassen. Die klagende Klinik betrieb unter einem Dach ein Plankrankenhaus sowie eine Privatklinik. Der beklagte Patient wurde dort vorstellig...

Reaktion auf Gewalt gegen Ärzte: Verschärfung des Strafrechts geplant

Vermehrt berichtet die Ärzteschaft über verbale und tätliche Angriffe von Patientenseite. Diese reichen von allgemeinem Respektverlust im Umgang bis hin zu verbalen oder gar gewaltsamen körperlichen Übergriffen. Auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft meldet nach...

Gerichtliche Zuständigkeit bei Ansprüchen aus Heilbehandlung – auch für die Ärzteschaft von Bedeutung

Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 wurden die Regelungen für die sachliche gerichtliche Zuständigkeit im Gerichtsverfassungsgesetz geändert. Was zunächst für die Ärzteschaft zu „juristisch“ und ggf. uninteressant klingt, hat jedoch auch für sie tatsächliche Auswirkungen....

Anordnung der sofortigen Vollziehung des Widerrufs einer ärztlichen Approbation stellt vorläufiges Berufsverbot dar

Das VG Regensburg hatte sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wann die Anordnung der sofortigen Vollziehung des Widerrufs einer ärztlichen Approbation gerechtfertigt ist. Hierzu führte es in dem Beschluss vom Beschluss vom 05.12.2025, Az. RO 5 S 25.2594, aus wie...

Nachträgliche Korrektur einer Krankenhausabrechnung nach Übermittlung ausgeschlossen

Das Landessozialgericht Hamburg hat mit Urteil vom 11. Dezember 2025 (L 1 KR 92/24 KH) entschieden, dass eine nachträgliche Korrektur einer Krankenhausabrechnung nach § 17c Abs. 2a Satz 1 KHG grundsätzlich ausgeschlossen ist, sobald die Abrechnung an die Krankenkasse...

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